Sparkassen und Volksbanken gelten als gemeinwohlorientiert – sie fördern Vereine, unterstützen lokale Projekte und füllen damit eine Lücke, die Staat und Kommunen längst hinterlassen haben.
Sparkassen und Volksbanken gelten als gemeinwohlorientiert – sie fördern Vereine, unterstützen lokale Projekte und füllen damit eine Lücke, die Staat und Kommunen längst hinterlassen haben. Doch gegenüber einkommensschwachen Kunden zeigen dieselben Institute eine andere Seite: Kontogebühren fallen unabhängig vom Kontostand an, Überziehungszinsen sind hoch, und günstige Basiskonten werden nicht immer aktiv angeboten. Banken und Sparkassen verweisen darauf, dass sie keine Sozialbehörden sind – das stimmt rechtlich. Trotzdem haben Verbraucher Anspruch auf ein Basiskonto, das gesetzlich vorgeschrieben ist und auch ohne Schufa-Eintrag geöffnet werden muss. Wer seine Optionen kennt, kann sich gegen unnötige Gebühren wehren. Ein Vergleich der Kontomodelle und ein gezieltes Nachfragen bei der Bank lohnen sich in jedem Fall.
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