Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, dass Händlern bei Online-Zahlungen Grenzen gesetzt sind.
Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, dass Händlern bei Online-Zahlungen Grenzen gesetzt sind. Wenn es eine kostenlose Zahlungsoption gibt, dürfen Verbraucher nicht zur Nutzung kostenpflichtiger Methoden gedrängt oder benachteiligt werden. Das Urteil betrifft insbesondere Dienste wie Sofortüberweisung, bei denen zusätzliche Kosten oder Nachteilen entstehen können. Für Dich bedeutet das: Du kannst eine kostenfreie Zahlungsart verlangen, ohne aufwändige Nachteile hinnehmen zu müssen. Händler müssen transparente und faire Zahlungsbedingungen anbieten. Achte beim Checkout auf Hinweise zu Gebühren und wende Dich bei Problemen an Verbraucherschutzstellen oder Deine Bank.
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