Die EU führt ab November neue Gebühren für Sendungen aus Drittstaaten ein.
Die EU führt ab November neue Gebühren für Sendungen aus Drittstaaten ein. Ziel ist eine bessere Kontrolle von Warenströmen, eine effizientere Zollabwicklung und eine Angleichung der Wettbewerbsbedingungen zwischen Online-Händlern innerhalb und außerhalb der EU. Verbraucher müssen mit höheren Kosten oder verzögerten Lieferungen rechnen, weil Abfertigungsprozesse angepasst werden. Die Regel betrifft vor allem Kleinpakete aus Ländern außerhalb der EU; Besteller sollten Lieferzeiten prüfen und Versandkosten vergleichen. Anbieter und Logistiker passen Prozesse an, um die neuen Abgaben zu erfassen und weiterzuleiten.
Meine persönliche Meinung dazu: Sehr gut, am Ende kommen dann vielleicht doch irgenwann wieder faire Wettbewerbsbedingungen zustande. Auch wenn es im ersten Moment schlecht für den Verbraucher klingt, so ist es doch langfristig positiv für alle, da die Wertschöpfung wieder stärker in Deutschland bzw. der EU bleibt.
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