Der Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert Pläne der Bundesregierung, Teile der Transparenz im Lebensmittelrecht abzuschaffen.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert Pläne der Bundesregierung, Teile der Transparenz im Lebensmittelrecht abzuschaffen. Es geht um Informationspflichten, etwa zu Rechtsverstößen von Betrieben oder konkreten Gesundheitsrisiken. Verbraucherinnen und Verbraucher müssten weiterhin erfahren können, wenn Lebensmittel unsicher sind oder Unternehmen gegen Vorschriften verstoßen. Die Zivilgesellschaft fordert, dass Bürokratieabbau nicht auf Kosten der Nachvollziehbarkeit und Kontrolle geht. Behörden dürften nicht: Melderechte einschränken, Berichte zurückhalten oder Pflichtangaben verwässern. Klarheit und öffentliche Zugänglichkeit von Informationen sind entscheidend für Vertrauen und Schutz der Gesundheit.
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