Die Internationale Energieagentur (IEA) sieht einen Hemmschuh für die Verbreitung von Wärmepumpen in Deutschland: Haushalte zahlen derzeit rund das 3,3-Fache pro Kilowattstunde im Vergleich zum Gaspreis, deutlich mehr als etwa in Schweden (1,2).
Die Internationale Energieagentur (IEA) sieht einen Hemmschuh für die Verbreitung von Wärmepumpen in Deutschland: Haushalte zahlen derzeit rund das 3,3-Fache pro Kilowattstunde im Vergleich zum Gaspreis, deutlich mehr als etwa in Schweden (1,2). Das verzerrt die Betriebskostenrechnung zu Ungunsten elektrischer Heizsysteme und dämpft Investitionsanreize. Zusätzlich spielen Netzentgelte, Abgaben und unterschiedliche Förderbedingungen eine Rolle. Für Verbraucher heißt das: Bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung musst du lokale Stromtarife, Förderungen und den erwarteten Betriebsbedarf sorgfältig prüfen. Nur so lässt sich realistisch einschätzen, ob eine Wärmepumpe bei dir langfristig günstiger ist.
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